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Bayerisches Zahnärzteblatt Januar 2017

2. Hohe Compliance des Patienten aufgrund eines restaurationsähnlichen Erscheinungsbilds 3. Erhebliche Vorteile sowohl für das restaurative Team als auch den Patienten durch die Mög- lichkeit, unter der jeweiligen Schiene konser- vierende, chirurgische, parodontologische wie auch restaurative Eingriffe vorzunehmen, ohne dass die ästhetische und funktionelle Situation beeinträchtigt wird 4. Vereinfachung komplexer Rehabilitationen durch eine segmentale Überführungsmöglichkeit in die definitiven Versorgungen (Abb. 5) 5. Option einer abgestuften Exploration des Be- handlungsziels durch individuelle Modifikatio- nen des digitalen Datensatzes 6. Schnelle und einfache Reproduzierbarkeit auf der Basis der hinterlegten digitalen Daten nach Verlust oder Fraktur der Okklusionsschiene Auf dem Midwinter Meeting 2016 in Chicago stellte Dentsply Sirona mit dem Cerec SpeedFire Sinter- ofen eine neue direkte und zeitsparende Chair- side-Fertigungsmöglichkeit von monolithischen Zirkonoxid-Restaurationen vor (Abb. 6 und 7). Aus Abb.3 und 4: Patientin mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalte vor (l.) und nach der Eingliederung (r.) herausnehmbarer zahnfarbener Schienen aus Polycarbonat Abb.5: Nach erfolgreicher funktioneller Evaluierungsphase kann eine segmen- tale Überführung in definitive Restaurationen erfolgen. Dazu bietet sich eine segmentale Präparation unter wechselseitiger Übertragung der Kieferrelation mit geteilten Okklusionsschienen an. Abb.7: Trockenfräsen einer monolithischen Zirkonoxid-Molarenkrone aus dem vorgesinterten Zustand (Cerec Zirconia) in der inLab MC XL Fräs- und Schleifeinheit Abb.6: Der neue Cerec SpeedFire Sinterofen (Dentsply Sirona) arbeitet mit Induktionstechnik und ist sowohl für den Sinter- als auch für den Glasurprozess einsetzbar. Wissenschaft und Fortbildung | BZB Januar/Februar 17 | 51

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